Attraktiver Immobilienmarkt in Köln und im Umland

Die Preise für Immobilien stiegen in Köln in den letzten Jahren stark an. Gute Standortbedingungen sowie eine gut ausgebaute Infrastruktur und gefragte Wohnlagen sprechen für diese Stadt und ihre Zukunftsaussichten. Zudem ist Köln ein bedeutender Medienstandort, und nicht zuletzt die größte Stadt Nordrhein-Westfalens.

 

Weiterer Anstieg der Immobilienpreise zu erwarten

Köln gilt seit jeher als eine beliebte Stadt für Wohnobjekte. In den nächsten Jahren gehen zahlreiche Experten von einer stabilen Entwicklung der Bevölkerungszahlen aus. Während die Preise in den letzten Jahren rasant anstiegen, ist in den nächsten Jahren ein nur noch leichter jährlicher Preisanstieg zu erwarten. Wie hoch der Preisanstieg ausfallen wird, hängt dabei aber auch in der Domstadt von der Lage ab. Je zentraler die Wohnlage, desto höher fällt in der Regel auch der Preis aus. Somit gelten Immobilien in Innenstadtlage als besonders gefragt. In Stadtteilen wie Braunsfeld, Hahnwald, Lindenthal, Junkersdorf, Marienburg und Rodenkirchen muss mit besonders hohen Immobilienpreisen gerechnet werden.

Preisanstiege von bis zu 40 Prozent waren in den letzten Jahren in Köln keine Seltenheit. Allerdings stiegen die Preise für Wohnhäuser deutlich mehr an, als jene für Eigentumswohnungen. Im Bereich der Mieten kann von einem vergleichsweise moderaten Anstieg gesprochen werden. Durch diese Entwicklung setzen sich die Kaufpreise für Immobilien von der Entwicklung der Mietpreise ab. Aber auch in Hinblick auf die Einkommensentwicklung kann gesagt werden, dass sich diese nicht entsprechend der rasanten Preisanstiege für Immobilien entwickelten. In den Top-Lagen der Stadt kosten Ein- und Zweifamilienhäuser schon einmal bis zu vier Millionen Euro und sind damit für den Mittelstand in der Regel nicht mehr bezahlbar.

 

Günstigere Preise im Umland

Anders sieht dies hingegen in den Randlagen aus. Dort können Kaufinteressierte häufig mit deutlich günstigeren Preisen rechnen. Aber auch im Umland können Kaufinteressierte noch Wohnobjekte mit deutlich günstigeren Preisen finden, denn dort entwickelten sich die Preise nicht so rasant wie in Köln. Bonn oder Leverkusen gelten dennoch als attraktive Wohnstandorte. Doch auch im Umland ist in der Zukunft mit einem Preisanstieg zu rechnen, sodass im Rhein-Sieg- oder Rhein-Erft-Kreis in den nächsten Jahren mit Wertsteigerungen zu rechnen ist. Insbesondere Bonn ist an dieser Stelle zu nennen. In der Stadt wird der Preisanstieg aller Voraussicht nach wohl unter der zu erwartenden Kaufkrafterhöhung liegen, wodurch Wohnraum in diesen Regionen bezahlbar bleiben wird.

Während in Köln eher von einer stabilen Bevölkerungsentwicklung ausgegangen wird, ist im Umland wie in Bonn sowie im Rhein-Sieg- und Rhein-Erft-Kreis mit einem leichten Anstieg der Bevölkerungszahlen zu rechnen. Anders sieht dies jedoch im Rheinisch-Bergischen Kreis sowie in Leverkusen aus. Dort wird in der Zukunft ein leichter Rückgang der Bevölkerungszahlen erwartet.

 

Gute Infrastruktur erhöht Attraktivität des Standortes

Die Infrastruktur von Köln und dem Umland gilt als sehr gut. Insbesondere in den Städten Köln, Bonn und Leverkusen kann von einer überdurchschnittlich guten Verkehrsanbindung an die umliegenden Autobahnen, den Flughafen oder die Bahnhöfe gesprochen werden. Auch das Schulangebot gilt in dieser Region als überdurchschnittlich. In der Gesundheitsversorgung gelten der Rhein-Sieg-Kreis und Rhein-Erft-Kreis als durchschnittlich. In den weiteren Städten und Kreisen der Region hingegen von einer besseren Gesundheitsversorgung ausgegangen.

Allerdings sollten beim Immobilienkauf stets die individuellen Faktoren beachtet werden, denn letztendlich entscheidet die Infrastruktur direkt vor Ort, wie gut diese ausfällt und zu bewerten ist. So gibt es in der Region deutliche Unterschiede, die bei der Wahl des Objektes zu beachten sind. Dies gilt nicht nur für Wohnobjekte in zentraler Lage, sondern auch bei Immobilien in Randlage. Besteht eine gute Verkehrsanbindung an die Großstädte, bei zugleich oftmals günstigeren Preisen, dann sind höhere Wertsteigerungen möglich. Denn sollte sich die Einwohnerentwicklung in den Metropolen nach oben entwickeln, dann werden auch die Nachfrage und damit in der Regel ebenso die Preise in den Randlagen der Städte ansteigen.

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